Mittwoch, 22. Oktober 2008

021 Ich komm nach Hause!!

Liebe Freunde

In 17h mach ich mich auf den Weg nach Dublin wo ich dann am Flughafen übernachte. Am Donnerstag morgen früh, fliegt dann mein Flugzeug Richtung Schweiz... ist am günstigsten für mich, ca 20.- inkl Taxen, unglaublich, oder?

Der Grund für dieses Time-Out ist der sogenannte "Half Term", so eine Art Quartals-Ferien.

Werde dann bis am 3. November in Helvetien verweilen.

Bis bald

Euer Gabriel

Sonntag, 19. Oktober 2008

020 Deincourt Hotel

Liebe Freunde

Ab heute hab ich eine Einführung in meinen neuen Job im Deincourt Hotel in Newark. 3 Sterne versteht sich. Ich hatte also einen Termin für 4Uhr nachmittags und als ich bereits etwas spät, schon 200m von der Wohnung entfer auf meinem Fahrrad (das mir immer noch nicht gestohlen wurde) richtung Hotel flitze, kommt mir in den Sinn, dass ich ja meinen Lebenslauf noch auf meinem Schreibtisch habe und doch unbedingt dem Hotelmanager abgeben muss. Also vollgas links(!) umkehrt, rauf ins Zimmer, den Umschlag zwischen Hemd und Pullover geklemmt, wieder runter, aufs Rad und wieder richtung Hotel. Auf halbem Weg hat mein Hinterachsschaltwerk ein kleines Zahnrad verloren worauf mir das ganze Schaltwerk um die Ohren flog. Da ich keine Zeit hatte mich aufzuregen und nicht das Outfit den "Göppel" zu reparieren, entschloss ich mich kurzerhand ihn am Nächsten Zaun abzuschliessen und zu Fuss weiterzugehen. Mit 15 Minuten Verspätung erreichte ich schliesslich das kleine Anwesen an der London Road, dass sich hauptsächlich mit Hochzeiten über Wasser hält (hab ich mir sagen lassen). Man kann da ganz hübsch dinieren und auch das übernachten kostet den stolzen Betrag von £57 das Einzelzimmer was ca SFR120 entspricht, Frühstück inklusive versteht sich. Der Manager (eine Sie) meinte nur dass ich es nicht wieder tun soll (und ich fragte mich dann: was?). Sie hasse es wenn man zu spät komme. Toll dachte ich, sowas sagt ein Engländer einem Schweizer. Ich hätte ihr sagen sollen, dass jedes schweizer Kind nach dem Wort "Mamma" gleich das Wort "Pünktlichkeit" mit auf den Weg bekommt, aber dafür war es jetzt wohl zu spät.
Die Einführung war recht langweilig, da überhaupt keine Gäste da waren. Mir wurde gezeigt wo ich die Spirituosen finde um die Bar aufzufüssen und wo das Besteck für das Frühstück eingeräumt wird, wo die Tischtücher gewaschen und wo sich das Laminiergerät für allfällige Zusatzeinlagen der Weinkarten befindet. Nach 150 Minuten wurde mir gnädigst erlaubt mich wegen unnützem Herumstehens zurückzuziehen. Also machte ich mich auf den Weg mein Rad aus den Vorstadtghettos zu evakuieren. Und siehe da, es war noch am Zaun. Alles war noch dran (oder eben nicht). Mit einigen groben Handgriffen konnte ich das Rad wieder schiebbar machen jedoch nicht ohne schmutzig zu werden. Da ich morgen erst gegen Mittag zum Unterricht muss, hab ich mich entschlossen das Rad ins Städtchen hinein zu schieben um vor der Schule die benötigten Teile zu besorgen.

Ansonsten freue ich mich auf meinen kurzen Besuch in der Schweiz am kommenden Wochenende! Zuvor muss ich aber unbedingt noch einige Bilder meines neuen Asyls online posten. Dass mache ich aber morgen, denn jetzt wünsche ich Euch allen...

...eine gute Nacht!

Samstag, 18. Oktober 2008

019 Ich bin wieder online

Liebe Freunde

Fast zwei Woche hab ich mich jetzt nicht mehr gemeldet. Dies hat verschiedene Gründe. Einerseits bin ich gerade umgezogen (Ein markannter Aufstieg in meinem bisherigen britischen Leben. Ich wohne hier für den gleichen Preis aber ich habe einen Garten!! Schon am ersten Tag hab ich meinen Vermieter gefragt, ob er nicht etwas mit grünem Zusatz hätte. Sechs Wochen später war es also so weit) , andererseits hatte ich eine kleine Grippe aber mit gehts inzwischen wieder blenden. Ich hatte auch lange keinen Internetzugang. UNnd in der Schule läufts inzwischen etwas zügiger. Auch die Schlafmützen sind erwacht. Ein Grund mehr Gas zu geben.

Ich wohne jetzt in einer Wohnung zusammen mit Salvatore und Henry. Salvatore ist ja aus Sizilien und kann herrlich kochen. Wir essen wir die Fürsten!! Wir wechseln uns ständig ab. Einer kocht, der andere macht den Abwasch und Henry geniesst es. Ich hab ihm anfangs Woche "Hackdötschli" nach Mammis Art präsentiert. Er meinte das sei genau so wie es seine Grossmutter immer machte und er kenne das Rezept gar nicht. Also zeige ich ihm jetzt wie Mammis "Hackdötschli" funktionieren und er weiht mich in die "segreto" der süditalienischen Küche ein. Wir lachen den ganzen Tag. Es ist unglaublich!

Ich mus auch schon wieder weiter, hab aber noch viel zu berichten!

Liebe Grüsse Euch allen!

Sonntag, 5. Oktober 2008

018 Allgemeine Beruhigung

Liebe Freunde

Wie sich herausgestellt hat, ist die Art Menengitis mit der unser Kommilitone befallen wurde nicht derart ansteckend wie befürchtet. Wir sind dementsprechend gesund. Allerdings hab ich bisher keine News vom Patienten. Wir hoffen alle dass er bald wieder auf den Beinen ist.

Um uns ein wenig abzulenken sind Guillaum, Max und ich heute etwas in den Garten des Schulhofes gegangen. Hab mir ganz aktuell auch eine Digicam unter den Nagel gerissen und hier ein Foto gemacht. Dieser Platz hat vorher extrem wüst ausgesehen. Es wird allmählich richtig schön. Wir haben auch bereits einen Kompost angelegt und heute sogar einen Baum gefällt!!


Alles was jetzt so dunkelgrau aussieht war mit Unkraut zugepflastert. Der Untergrund ist eine Mischung aus Dreck und Kies. Unser Plan ist noch in diesem Oktober einige überwinterbare Blümchen zu pflanzen und dann noch den Rasen zu sähen. Dafür brauchen wir allerdings noch etwas Erde, mal sehen...

Heute Abend geh ich ausserdem noch zur Jam-Session in den Whit Swan. Werde Fotos und womöglich auch einige Filmchen machen die ich Euch dann hier zeigen kann. Kenne mitlerweile recht viele Leute. Einige lesen sogar diesen Blog indem sie ihn online vom Google-Übersetzer darstellen lassen. Ja diese Technik....

Am Freitag Abend bin ich mit Freunden zum Pub gegangen um den Geburtstag von Carolina (meiner Mitbewohnerin) zu feiern. Da war gerade Gibsy-Jazz angesagt. Die Stimmung war etwas getrübt durch die aktuellen Ereignisse (80% des Publikums waren Instrumentenbauer). Um Mitternacht wurde dann zu "Bruno's" disloziert. Aber da war tote Hose. Ein älterer Chap (umgangssprachlich für Typ, Kerl, Bursche, Freund) meinte dann wir können alle zu seinem Haus gehen wenn wir Lust hätten. Ich hab den schon ein paar mal gesehen, aber nie mit ihm gesprochen. Henry und Salvatore meinten wir sollen hingehen. Also sind wir dann zu fünft (Mit Carolina und Henrys Bruder) zu Andi McKeen gegangen.

Andi lebt etwas ausserhalb und als wir auf sein Grundstück fuhren konnte ich mich daran erinnern schon einmal hier gewesen zu sein und zwar Mitte Juni als ich mal kurz für ein Wochenende nach Newark ging um eine Wohnung zu organisieren und mit dem Rektor zu sprechen. Mir wurde damals mitgeteilt dass da diese Party sei im Hause eines alten Hippies. Die sei da jedes Jahr und alle können gehen und die Party sei immer am Wochenende der Diplom-Feier. Ich bin damals natürlich hingegangen und war sehr beeindruckt von den vielen Leuten, dem Garten, der an die Trent (der hiesige Fluss) grenzt, die Trauerweiden und der Kreuzgang (so ein kleiner). Sehr zauberhaft... Aber dass ich dem Eigentümer dieses Anwesens schon zahlreiche Male begegnet bin... keine Ahnung.
Er führte und in sein Haus. Viele kleine Erinnerungen überall. Postkarten au aller Welt und fast an jeder Wand oder Tablar eine Sammlung von Musikinstrumenten jedweder Herkunft. Er führte uns durch die Küche in seine Stube deren Stimmung ein warmes, recht dunkles Rot war. Zwei Sofas, ein bequemen, kipbaren Stuhl und das Cheminée mit dem Teppich und dem Schaffell davor gaben dem Raum die besondere Note. Andi führte uns kurz durch sein "Labor" wie er sagt. Er hat da tausende Bilder und Filme, Rahmen und Abzüge. Henry hat mir gesagt dass er an einer Uni Professor für Filmemacher sei. Scheinbar wohnt er mit seiner Freundin zusammen die auch Künstlerin ist. Sie malt vor allem korpulente Stilvolle Frauen. Zu viele Eindrücke um zu beschreiben.
Jedenfalls ist Andi anscheinend schon überall gewesen, einmal um die Erde gereist und ein sehr grosszügiger und bescheidener Mensch. Am anderen Morgen bin ich auf dem Schaffell mit dem Rücken zum knisternden Cheminée aufgewacht. Ein Hauch von Whisky lag mir noch auf der Zunge. Rund herum waren alle noch am "chrösen". Andi war bereits weder in der Küche am Kaffee kochen. Ein herrlicher Morgen ohne Sorgen...

Jetzt gehe ich noch zur Jam Session und versuche einige Eindrücke einzufangen.



Wünsche Euch allen eine gute Woche!

Gabriel

Freitag, 3. Oktober 2008

017 Menengitis?

Liebe Freunde

Heute sind wir von der Schulleitung über einen möglichen Menengitisfall unter uns Studenten informiert worden. Ein Kommilitone ist gestern ins Spital Mansfield eingeliefert worden unter dem Verdacht auf Hirnhautentzündung (G00). Er ist wie ich auch im ersten Jahr, hat aber bereits ein Jahr Foundation Cours hinter sich. Da die Schule recht klein ist, kennen sich hier die meisten persönlich. Dementsprechend ist die Betroffenheit gross. Wir durften am Morgen die Schule eine Zeit lang nicht verlassen. Dann wurden wir informiert und wir bekamen Flyer über mögliche Symptome und Anzeichen. Die Schulleitung war in ständigem Kontakt mit dem Spital und den Eltern. Natürlich war man auch über eine mögliche Ansteckungsgefahr unter den Studenten besorgt. Da wir jetzt Wochenende haben und wir demzufolge nicht unter "ständiger Beobachtung" der Lehrer stehen, hat man uns ans Herz gelegt, uns selbst gut zu beobachten.
Am Nachmittag hab ich von einer Klassenkameradin des mit G00 mutmasslich infizierten Kommilitons die Information bekommen, dass er jetzt ins Koma gefallen sei und sich seine Eltern bereits auf den Weg nach Englan begeben haben.
Die Stimmung an der Schule ist schwer zu beschreiben. Einige haben Angst. Einige sind zum Arzt gegangen um sich untersuchen zu lassen. Viele sind traurig, bestürzt, voll Mitgefühl, andere wie gelähmt.
Ich habe bis jetzt keine Symptome. Bin zuversichtlich. Hab mich an eine gute Ärztin in der Schweiz gewendet. Das Medizinsystem hier ist kompliziert. Die haben regionale Spitäler, fast Quartierspitäler. Die Untersuchungen sind gratis, nur Medikament muss bezahlt werden. Aber bevor man untersucht werden kann muss man sich registrieren lassen. Dies geht in der Regel vier Tage. Bestimmt wird im Notfall eine Ausnahme gemacht. Aber irgendwie hat sich bisher niemand von uns Neuen Gedanken darüber gemacht. Ist schon eigenartig wie schnell sowas geht. Gibt einem zu denken.

Ich werde Euch später über die Entwicklung informieren.

Liebe Grüsse

Sonntag, 28. September 2008

016 Die Facetten des Geigenbauers

Liebe Freunde

War gerade zum Tee eingeladen bei Catherine Llewellyn-Jones. Llewellyn ist der Walisischer Vorname ihres Ur-Ur-.....Grossvaters. Anscheinend hat der da hinten in Wales mal viel bewegt und die haben ihm ein Denkmal gestiftet. Allerdings haben die gedacht, dass sein Nachname Llewellyn-Jones sei und deswegen tragen jetzt alle Nachkommen als Nachnaneme den kompletten Namen ihres Ur-Ur...Grossvaters, lustig oder? Jedenfalls ist Catherine eine interessante Persönlichkeit. Sie studiert Mathe in Leicester (sprich Lester) und spielt Kontrabass in diversen Bands. Ihre Mutter lebt auf einem Hausboot und verbrachte anscheinend einige Zeit in Afrika (vor ca 40 Jahren, das war noch n Ding!). Ihr Cousin lebt(e) in Davos wo er jeden Tag(!) im See schwimmen geht. Also eine "crazy family". Sie hat sich vor einigen Jahren ein Haus gekauft mit einem Garten mit der Grundfläche 3x60m, ohne Kohl. Ein Tisch hat kaum Platz in der Breite, aber der Garten ist lang genug um einen gemütlichen Spaziergang zu unternehmen. Das schöne am Leben hier ist auch, dass alle Studenten an einem anderen Ort wohnen und man somit die Gelegenheit bekommt die unterschiedlichsten Wohnungen zu Gesicht zu bekommen. Die meisten sind recht eng und verwinkelt gestaltet. Einige haben trotzdem noch ein funktionstüchtiges Kamin! Das ist dann schon sehr gemütlich.

Gestern Abend hatte ich 4 Gäste zu Besuch. Eigentlich ist unsere Küche gerade mal für zwei Personen angelegt, aber gestern assen wir zu sechst darin!! Die einen assen am Stehtisch, der Rest auf/an der Küchenablage. Die Mehrheit waren Franzosen, also gutes Essen gewöhnt, deshalb hab ich mich etwas ins Zeug gelegt. Hab ein RoastBeef präpariert, dazu gabs meine berüchtigten Rosmarin-Kartoffeln wie sie Helio so liebt und einen Tomaten-Mozarella-Salat. Als Vorspeise hab ich eine nicht wirklich reife Avocado in kleine Stücklein geschnitten, dazu rohe Tunfisch-Würfelchen, den Saft einer halben Zitrone und reichlich Salz und Pfeffer gegeben. Alles vermischt gab ein adäquates hors-d'œuvre. Die Franzosen haben geschwärmt. Als ich dann am Schluss noch ein Käseplättchen mit frisch gebackener Foccacia aufgetischt habe, waren alle vollends glücklich. Ich koche gerne für Gäste...Müsst halt mal vorbei kommen, haha!

Der Toolmakeing Cours (Werkzeuge selber machen) macht mir sehr Spass. Wegen meiner beruflichen Herkunft sind mir hier die meisten Maschinen recht vertraut. Deshalb bin ich wiederum recht schnell und deshalb hab ich beschlossen alle Werkzeuge 2x zu machen. Das Material wird uns ja zur Verfügung gestellt und die Zeit haben wir sowieso. Da wir am Freitag recht viele Leute sind, versuche ich in den Donnerstagskurs zu wechseln, da dann nur etwa 5 Studenten anwesend sind und die Lehrer somit mehr Zeit zur individuellen Betreuung haben. Mal schauen ob ich das mit meinem derzeitigen Stundenplan irgendwie schaukeln kann.

Wenn ich während der Schule etwas Zeit habe (manchmal müssen wir bis zu 30 Minuten auf den Technician warten) dann schnuppere ich ein wenig bei den 2.- und 3.-jährlern herum. Im zweiten Jahr lernen wir vor allem Restaurieren, Retouchieren und Reparieren. Ein wichtiger Punt dabei ist dann auch das Lackieren. Anscheinend eine knifflige Sache. Viele Gütterchen und Fläschchen stehen da herum. Auch künstlich erzeugtes UV-Licht zur Beschleunigung des Bräunungsprozesses des Holzes wird eingesetzt. Im dritten Jahr wird von den Studenten entweder zwei Geigen und eine Vordiplomgeige oder eine Geige und eine Bratsche oder ein Cello erwartet. Am liebsten würde ich natürlich eine Bratsche und ein Cello bauen um die komplette Familie beisammen zu haben. Mal schauen wies sich entwickelt. Jedenfalls ist das Reparatur-Handwerk bei Geigenbauern, das Know-How so zusagen, enorm wichtig. Es gibt viele Möglichkeiten sich als Geigenbauer auf dem Markt zu platzieren. Die wenigsten leben vom Bau der Geigen allein. Einige wollen nur mit Profimusikern arbeiten und haben nur eine Werkstatt. Einige spezialisieren sich auf das Restaurieren wertvoller Instrumente. Andere wieder wenden sich dem Handel zu (macht mich gar nicht an). Sichtbar für die Öffentlichkeit sind wohl diejenigen mit einem eigenen Ladenlokal. Wir haben in der Schule das Fach "Business Studies" und dabei gehts auch darum etwas über die Marktwirtschaftlichen Seiten des Jobs in Erfahrung zu bringen. Ich finde es recht gut, dass an der Schule darüber berichtet wird. Ich denke dass doch einige Leute hier die Tendenz haben nicht so 100%ig in der harten Realität zu leben. Vielleicht ist das ja auch gut und wichtig?! Jedenfalls gefällt mir das Schulkonzept und ich finde es sinnvoll.

So, ich genehmige mir jetzt noch etwas RoastBeef von gestern Abend und verbleibe mit den allerbesten Neue-Woche-Wünschen!

Euer Gabriel

Donnerstag, 25. September 2008

015 Session A9

Liebe Freunde

Ich komme gerade zurück aus Nottingham wo ich mit Freunden der Geigenbauschule an ein Konzert einer schottisch-traditionelle Fidel-Band namens "Session A9" gegangen bin. Die Jungs hattens echt drauf.


Wir sind zu fünft in einem recht kleinen VW die gut 40 Minuten 'gen Süd-Westen gefahren. Mit dabei waren Rose (die jüngste unserer Klasse), Will (ein grosser gutmütiger Schotte), Ian (ein kleiner gutmütiger Schotte) und seine Freundin aus Lettland (das heisst auf englisch "Latvia"). Ich war zuerst extrem verunsichert wo das wohl liegt. Plötzlich war mir dann klar, dass es Lettland sein könnte. Muss zu meiner Schande gestehen, dass ich nachher nicht viel besser Bescheid wusste wo das jetzt wohl liegt.

Wie dem auch sei, ich bin müde und schreibe morgen mehr.

CYA